Digitales Logbuch der Reise

Logbuch Tag 21 Geesthacht Hamburg Sandtorhafen

Das war spannend. Hinter dem Schlepper, mit drei Seilen festgemacht, sind wir in den Sandtorhafen gefahren. Dort mußten wir ohne unseren Käpten klar kommen. Aber nach den Erfahrungen der letzten Wochen haben wir auch das gemeistert. Erst hatten einen Liegeplatz am Kai, der uns ein spielen unmöglich gemacht hätte. Wir lagen so, dass uns hinter dem Fischbrötchenzelt keiner gesehen hätte. Wollte der Kirchentag uns vorall den tollen historischen Schiffen verstecken? Na jedenfalls liegen wir jetzt ganz gut.

 

Logbuch Tag 20 Geesthacht

Wir probieren an unserem Floß und wegen des schlechten Wetters ab dem Nachmittag im Gemeindehaus. Die Szenen entwickeln sich und bekommen eine Form. Wir sind zufrieden.

Logbuch Tag 19 Radegast – Geesthacht

Die Nacht in der Scheune und im Stroh war kalt. Morgens stehen wir um unseren Kocher und warten darauf, endlich heißes Wasser für Tee und Kaffee zu haben. Dann kommt das Ehepaar, auf dessen Grundstück die Scheune steht, und läd uns ein. Der Kaffee wäre schon fertig, und drinnen in der Küche war es gleich viel wärmer… Danke!

Kurzer Stop in Boizenburg.

Boizenburg

Boizenburg

Bis Lauenburg dürfen wir noch aus eigener Kraft fahren, ab der Einmündung des Elbe-Seiten-Kanals müssen wir den Motor benutzen und die Wasserschutzpolizei hat uns begleitet. Die Beamten waren (wie immer bisher) freundlich und entspannt.

Ablegen in Radegast

Ablegen in Radegast

 

Die Wasserschutzpolizei hinter uns

Die Wasserschutzpolizei hinter uns

 

Wir haben jetzt bis Mittwoch Quartier in der St. Salvatoriskirchgemeinde hier in Geesthacht. Wir sind gut und herzlich aufgenommen – … soviel du brauchst!

Logbuch Tag 18 Hitzacker – Radegast

Wir habe nicht das beste Wetter, beim Ablegen in Hitzacker. Kalt, Nieselregen. Unsere Stimmung ist aber trotzdem gut. Wir wollen fahren, so weit wir kommen. Eine Etappe vom vergangenen Wochenende muß noch aufgeholt werden. Das heiß aber auch, wir haben noch keinen Schlafplatz für den Abend. Und bei den Bedingungen draussen zu schlafen, darauf hat niemand so wirklich Lust! Das wird spannend! Heute fahre ich das Begleitfahrzeug und werde also auch die Übernachtungsfrage und alle anderen organisatorischen Dinge klären.

Am Nachmittag kommt der Anruf vom Floß zum Begleitfahrzeug, dass der Motor wieder nicht läuft. Jetzt sind wir uns sicher, dass es an dem Gemisch liegt, was wir in Wittenberge gleich fertig gekauft haben. Also den Kanister vom Floß holen. Das Floß hat durch den Ausfall des Motors mit einem spektakulären Ankermanöver noch gerade so die Kurve in die Hafeneinfahrt von Alt Garke genommen. Johanns Theorie mit dem Manöver ging auch in der Praxis gut auf. Also: nie wieder fertig gemischten Sprit kaufen!

Radegast haben wir dann als Tagesziel festgelegt. Ich bin mit dem Auto dahin gefahren und    innerhalb einer Stunde war alles im Zusammenhang mit unserer Übernachtung geklärt! Phantastisch, auf welches Interesse und Unterstützung unser Projekt stößt. Die Kirchgemeinde hat uns wieder unterstützt und wir konnten in Karstens Scheune im Stroh schlafen und die Sanitäreinrichtungen des benachbarten Campingplatzes benutzen. Herzlichen Dank an alle, die uns unterstützt haben!

Wir hatten einen der schönsten Abende unserer Tour, mit Lagerfeuer, grillen, Tommys Feuershow, Musik von Saschas Grammophon und Ullis Gesangsdarbietungen zur Gitarre.

notiert von Lars

Quartier in der Scheune.

 

Anlegen in Radegast

Logbuch Tag 17 Gorleben – Hitzacker

Nahdem wir nicht wie geplant letztes Wochenende wegen der hohen Pegelstände fahren konnten, sind wir gestern wieder in Gorleben gestartet. Leider hatten wir Probleme mit unserem Motor, so dass wir in Dömitz im Hafen erst mal reparieren mussten. Hat aber geklappt! Nach langer Fehlersuche stellte sich heraus, dass der Benzinschlauch am Stutzen des Kanisters gelockert war und Luft gezogen hat…

Das Wetter wurde am Nachmittag richtig schlecht. Bei Regen und Kälte sind wir in Hitzacker angekommen, wo wir in der St. Johanniskirche übernachten konnten.

Logbuch Tag 16 Ein Wochenbericht von Robby

Nach nun 8 Tagen Leben als Flossfahrer haben wir eine Pause eingelegt und sind nach Hause gefahren. Bei der Abfahrt am Ostersamstag ahnten nur die wenigsten von uns, was dieses Abenteuer eigentlich bedeutet und so mussten wir schon am ersten Tag mit gerammten Bojen und Bäumen und durchgefroren bis auf die Knochen ordentlich Lehrgeld bezahlen. In den nächsten Tagen verbesserten wir unsere Technik, trotzten der Kälte mit mehr Klamotten, Turnübungen und guter Laune und spürten abends die erschöpften Muskeln.

Wie unser Leben an Bord aussieht und ob es tatsächlich so etwas wie Flossfahrerromantik gibt, steht in nun folgendem Tagesablauf:

7 Uhr unsanftes Wecken durch diverse ohrenbetäubende Mobiltelefongeräusche und der Versuch Mensch zu werden.

7.30Uhr ausgiebiges Frühstück um Kräfte für den Rudereinsatz zu haben. Jetzt werden wichtige Dinge wie Streckenlänge, Wetterprognose und wer nachts welche sonderbaren Geräusche abgesondert hat, besprochen. Danach Sachen packen, versuchen dabei nichts zu vergessen, was nicht immer gelingt, und ab zum Floss.

9.30 Uhr Floss zur Abfahrt vorbereiten, gegebenenfalls Eis brechen und Abfahrt. Schon ist man mitten im Geschehen. Nun muss ständig Strömung, Windrichtung und-stärke und der Abstand zum Ufer rechtzeitig und vorausschauend eingeschätzt werden. um nicht mit Buhnen, Ufer, Bojen, Bäumen, großen Schiffen oder Brückenpfeilern zu kollidieren. Dies erfolgt durch rudern mit der „Johannschen Schäre“, eine Erfindung unseres Kapitäns, was meist vollen körperlichen Einsatz erfordert, aber uns sicher jeder Gefahr trotzen lässt. Klare Ansagen sind extrem wichtig und werden von allen akzeptiert, egal von wem sie kommen, weil sie im Notfall das Überleben sichern.

In ruhigen Momenten lauscht man dem Seefahrergarn des Kapitäns, wird zum Ornithologen, erledigt kleine Geschäfte, knuddelt mit Käpt’n Luna, dem Bordhund, stärkt sich am gut gefüllten Futterkorb, plant das Abendessen, liest, schreibt Briefe, schläft, kommt sich näher, albert rum, schnitzt, spielt, baut, zitiert Olaf Schubert Hördialoge und widmet sich Müßiggang.

Beim Landgang werden die schönsten Fundstücke mit an Bord genommen um das Floss zu zieren. Es haben sich u.a. angefunden: Portmonee, Schuhe, Handschuhe, Eimer, Teile einer Kaffeemaschine, Sichtschutzblende mit Spiegel eines Autos, Glasmosaik, Schranktür, Wannen, Frisbee, Schilf, etc. Einmal sahen wir sogar Eingeborene bei der Essensaufnahme mit Spachteln…

Gegen 17 Uhr legen wir an und werden von unserer Begleitcrew, die alles wichtige drum herum organisiert in unsere Unterkunft gefahren, was meist kirchliche Gemeinden sind. An den Presserummel haben wir uns gewöhnt, auch an herzliche Gastgeber, die sich für das Projekt begeistern. Abends wird zusammen gekocht (meist vegan) und gegessen.

Tätigkeiten an Land: ausgiebige Körperpflege, Diskussionen über Gott und die Welt, Stadtrundgänge, spielen, wildes musizieren mit Instrumenten die man nicht beherrscht und schon wieder Müßiggang.Die meisten liegen 23 Uhr im Bett und versuchen erschöpft, aber glücklich einzuschlafen, denn am nächsten Morgen beginnt es erneut

Weiter geht die Fahrt, diesen Samstag.

Logbuch Tag 15 Tangermünde – Werben

Logbuch Tag 14 06.04. Rogätz – Tangermünde 37 km

 

Logbuch Tag 13 05.04. Schönebeck – Rogätz

Nach dem Start in Schönebeck geht es prima flößend Richtung Magdeburg. Wir passieren die Stadt bis zum Wassersporthafen ohne Motor. Das ist bei der hohen Stömung um den Domfelsen nicht ganz unsportlich – unser Käptn ist stolz auf uns!

Ein Highlight der Tour: wir fahren unter dem Mittellandkanal hindurch.

Das Anlegen am Abend muß wieder ohne Steg gehen, für Johann und die Crew ist das immer eine besondere Herausforderung. Wir müssen dabei sehr darauf achten, dass unsere Schwimmkörper am Bug keinen Schaden nehmen. Weil es bis zu unserem Quartier in Angern ein paar Kilometer sind  und unser Teambus zwei mal fahren muss, haben wir Zeit, das gebrochene Heckruder wieder in Form zu bringen.

 

 

Logbuch Tag 12 04.04.2013 Roßlau – Schönebeck

Wir kommen am Nachmittag ziemlich geschafft in Schönebeck an. Aber die Gemeinde empfängt uns herzlich in dem tollen Gemeindezentrum. Ein Teil der Besatzung kommt nach 2 Tagen Pause zurück und wir freuen uns über das Wiedersehen.

Logbuch Tag 11 03.04.2013 Wittenberg – Roßlau 51 km

Logbuch Tag 10 02.04.2013  Prettin – Wittenberg 44 km

Wir lagen mit unserem Start etwas hinter dem Zeitplan. Dann war auch noch der Korb mit dem Proviant im Gemeindehaus in Prettin vergessen, Marton ist schnell noch einmal zurück, damit wir den Tag über an Bord auch etwas zu essen und trinken hatten…

Wir waren heute nur zu viert an Bord, das hatte zur Folge, dass wir unsere Kräfte gut einteilen mussten. Aber wir sind prima klar gekommen. In Elster – an der Mündung der Schwarzen Elster – haben wir uns eine Kaffeepause gegönnt. Sehr überrascht waren wir von der Lutherrose auf dem Kaffee.

An dieser Stelle wieder vielen Dank an die Gemeinde in Wittenberg und den Superintendenten, Herrn Beuchel, die uns herzlich aufgenommen und Quartier gegeben haben.

 

Logbuch Tag 9 Ostermontag  Mühlberg – Prettin 42 km

Wir sind am Morgen zügig unterwegs, frühstücken und ein Besuch in der Kirche in Mühlberg. Die Kirchgemeinde hat uns das Diakonhaus zur Verfügung gestellt, wir hatten alles was wir brauchten (Dusche, Küche und Platz zum schlafen). Herzlichen Dank dafür, besonders an Frau Waldmann, die uns betreut und eine kleine Kirchenführung gegeben hat.
Zur Abfahrt waren wir schon etwas hinter dem Zeitplan, das war aber nicht schlimm. Mit Motorkraft ging es aus dem Hafen und wir haben uns gleich in die Strömung der Elbe gesetzt und sind dann geflöst. Die herrliche Landschaft zog an uns vorbei, immer wieder haben wir den Kurs des Floßes mit Muskelkraft und der Johannschen Schärenmethode korrigiert. Das hat uns auch vor der Kälte geschützt, Bewegung hält warm!
In Torgau haben wir für eine kleine Pause angelegt und uns einen Kaffee in Ruderklubhaus gegönnt. Beim Anlegemanöver wurde es spannend, die Strömung hat uns trotz Motor bei den ersten zwei Versuchen wieder vom Steg gedrückt. Aber dann hat alles bestens geklappt. Wir lernen! Das die Elbe so viele Kurven hat, merkt man erst, wenn man sich auf ihr befindet und jede Kurve wieder mit Ruderbewegungen durchfahren werden will…
Unsere Stimmung an Bord war aber wunderbar, es blieb noch genügend Zeit für Gespräche und Witzeleien.
Jetzt sind wir in Prettin, wieder im Diakonhaus der Gemeinde. Dank an Frau Hüttner, die uns hier in Empfang genommen hat. Robby hat mit seinen Beiköchen sehr leckere Kartoffelsuppe zum Abendessen gemacht und wir haben noch sehr entspannt zusammen gesessen und unsere Tageserlebnisse mit den beiden Tourorganisatoren Almuth und Marton ausgetauscht. Die Beiden sind den ganzen Tag an Land und organisieren all die Dinge, die zu tun sind, um der Floßcrew am Abend ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen geben zu können. Eine logistische Meisterleistung, die mit all den zu bedenkenden Details von den beiden ganz wunderbar vollbracht wird!
Wir hatten noch Besuch von unseren Gastgebern der Kirchgemeinde, Familie Heinze, die sich für unser Odysseeprojekt so begeistern und uns auch noch mit Honig und Wein beschenkt haben.

 

Logbuch Tag 8 Ostersonntag  Meißen – Mühlberg 45 km

09.00  Wir hacken den Hafen in Meißen vom Eis frei für das Floß.

Recht bald nach der Ausfahrt begegnen wir zum ersten Mal einem Frachtschiff. Spannend, wie das Floß auf die Wellen des großen Kahns reagiert.  Alles ok.

Wir entwickeln eineMethode, um das Floß in der Stömung zu halten und zu navigieren. Unser Käpten nennt sie “schären” . Erst den Bug in die Strömung setze, dann mit dem Heck gegensteuern. Funktioniert, ist aber auch kräftezehrend. Irgendwann wird es trotz der Bewegung kalt.

 

 

Logbuch Tag 7  Dresden – Meißen 24 km

 Unsere erste Tagesetappe von Dresden nach Meißen liegt hinter uns. Wir steuern das Floß immer gekonnter durch und mit der Strömung. Heute war richtig gutes Wetter auf dem Fluß, etwas über 5 Grad Celsius, teilweise Sonne und kein starker Wind. Wir sind da ja bescheiden geworden…

Die Stimmung an Bord war super. Alles ist neu und aufregend und die Perspektive der bekannten Landschaft vom Wasser aus ist auch besonders,

Jetzt nach dem Abendbrot sind alle ziemlich erledigt, wir werden wohl heute keine Probe mehr haben. Zu Gast sind wir im KAFF in Meißen. Danke für die Gastfreundschaft.

 

Logbuch Tag 6

Die Abnahme durch das Schifffahrtsamt ist abgeschlossen und wir sind bereit unsere Reise anzutreten. Am Samstag den 30.03. 2013 brechen wir auf zu unserer ersten Etappe von Dresden nach Meißen. Jubilierende sind uns ab 10 Uhr im Hafen Pieschen willkommen.

Logbuch Tag 5 (27. März 13):

Das Floß liegt im Wasser. Dresden, Alberthafen. Die Aufbauten werden gebaut, der Mast steht schon… Heute Nachmittag werden wir erstmals stromab bis zum Eselnest fahren, um die Fässer mit den Bugspitzen zu montieren und anschließend geht es wieder zurück in den Alberthafen.

Logbuch Tag 4:

 

Das Floß ist gebaut und gestern war der erste Termin für die Zulassung! Eine tolle Zusammenarbeit mit Herrn Grundmann, dem zuständigen Mitarbeiter beim  Wasser- und Schifffahrtsamt DresdenJetzt noch fertig bauen und dann am Donnerstag die Probefahrt…

Dank an die Sächsische Dampfschiffahrt! Unser Käptn’ ist an Bord.

Logbuch Tag 3:

 

Wir möchten Euch einen kurzen Einblick in unser Probenwochenende geben. Spielerische Unterstützung erhielten wir am Wochenende aus Hildesheim. Am Floß wurde ebenfalls gearbeitet, dazu mehr im nächsten Podcast. Wenn Ihr handwerklich interessiert seid, dann könnt Ihr uns noch am Donnerstag (21.03.) und Freitag (22.03.) je ab 10 Uhr im Eselnest unterstützen. Zu Wasser wollen wir das Floß am Freitag (22.03.) lassen, seid dabei!

Logbuch Tag 2:

Wir haben Fahrt aufgenommen und sind aus der konzeptionellen Phase raus.
Ein kurzer Eindruck über die Probenarbeiten liefert Euch das Video oben.
Wer noch mitmachen will ist herzlich Willkommen. Die nächste Probe ist am 13.03.13 im Hinterhaus vom Projekttheater. Ebenfalls herzlich Eingeladen seid Ihr zum Floß bauen am 17.03.13 ab 10 Uhr im Eselnest.

Logbuch Tag 1:

Unsere Reise beginnt, die ersten Proben laufen und erste Szenen werden entwickelt. Wenn Ihr mitgestalten wollt dann kommt immer Mittwochs um 19 Uhr ins Projekttheater nach Dresden.
Auch unser Floß nimmt gestalt an. Wir haben das erste Modell fertig und beginnen am 09. und 10.03. mit dem Floßbau im Eselnest in Dresden Pieschen. Auch hier sind Leute herzlich eingeladen mitzuwirken.

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12 Responses to Digitales Logbuch der Reise

  1. Pingback: Der erste Eintrag im steht im Logbuch! | Odyssee 2013

  2. Schwenzer says:

    Interessant! Bis zu welchem Alter kann man da mitmachen und werden da auch Nasenringew verteilt?

    • LarsGustav LarsGustav says:

      Die Teilnahme ist offen. Mit den Pircings, das ist individuell und nicht Bedingung. Aber Tom kann bei Bedarf bestimmt Tipps geben.

  3. Kitty Koma says:

    Spannende Sache! Viel Spaß!

  4. Pingback: Logbuch Tag 10 | Odyssee 2013

  5. Pingback: Logbuch Tag 15 | Odyssee 2013

  6. Jürgen says:

    Warum sind auf der Seite einige Fotos so verzerrt? Liegt bestimmt an der Kälte und der Feuchtigkeit. Gute Fahrt, grüße Jürgen

    • LarsGustav LarsGustav says:

      Ich check das auch nicht so genau. Browserabhängigkeiten sind auf alle Fälle ein Grund. Mit dem Veralteten IE der EVLKS sieht es eben aus wie es aussieht…
      Mit Chrome ist jedenfalls auf meinem Rechner alles ok.

      • Hallo Ihr Elbe-Flößer!
        dass Ihr Euch auf dieses Abenteuer eingelassen habt, finde ich sehr mutig!
        Schade, dass Ihr von mir unbemerkt an der Saalemündung in Barby vorbeigeschwommen seid!
        Ich gehöre zum Elbe-Saaleaktionsbündnis, das jährlich das Elbe-Saale-Camp ausrichtet, in diesem Jahr bereits zum 21.Mal und zwar vom 27.Juli bis 4.August.
        Vielleicht sehen wir uns da oder vorher beim Evangelischen (+Elbe-) Kirchentag in HH und ich finde Euch dort zu einem Gedankenaustausch.
        Wann kommt Ihr in Hamburg an?
        Ich bin überzeugt, Gott hält schützend die Hand über Euch und wir sehen uns bald.
        Bis dahin wünsche ich Euch eine gute Elbereise bis Hamburg!
        Elbeabwärtsgruß von Jutta R.

  7. Traudel u. Manfred Auste Arnikastr. 58 73733 Esslingen says:

    Hallo auf die Elbe — ein tolles Projekt, weiterhin gute Fahrt und kommt gut an—
    Viele Grüsse aus Esslingen traudel + manfred

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